Ins Gästebuch eintragen

Region: UKA - geschrieben am 4. February 2012, 16:35 Uhr
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Redaktion Unikum

@Dino (und eigentlich an alle): Wir werden Herrn Ittel fragen.
Aber vor allem bist Du, seid Ihr, unsere Kolleginnen und Kollegen, unsere Ansprechpartner. Leider kommt von Dir und von Euch recht wenig bei uns an- außer hier in diesem Gästebuch. Und leider sind fast alle Einträge hier anonym und wir können mal nie konkret nachfragen. Auch meldet sich kaum jemand bei uns, wenn, wie offenbar jetzt in diesem Fall wieder, die vdla-Mehrheit ein Problem aussitzt.
Und offenbar bekommt das PR-Gremium, in dem ver.di als »kleine Opposition« sitzt, nicht alle Informationen. Von einer OP-Zeit-Verlängerung war jedenfalls keine Rede.

Gerade deshalb ist es so wichtig, bei der kommenden PR-Wahl ein Zeichen zu setzen. Gerade Kollegen wie Du, die die (schlechten) Erfahrungen gemacht haben und den Durchblick haben, was läuft bzw. was genau nicht, können doch beurteilen, wer die Interessen der Beschäftigten vertritt. Und dementsprechend bei der Wahl abstimmen.
Die ganzen Neuen, die noch keinen Überblick haben, werden wohl wieder nach der Anzahl von Geschenken und Brötchen urteilen. Und dann kommt wieder das raus, was wir schon hatten.

Probier es doch mal aus und stimme für einen Wechsel. Wenn sich was ändert, gewinnen alle dabei. Wenn nicht und alles so bleibt, hättest Du Recht gehabt. Aber da liegst Du falsch. Wetten?

geschrieben am 4. February 2012, 14:17 Uhr

Dino

Leider sind wir zu oft enttäuscht worden. Dem Personalrat wurden viele Missände, sogar schriftlich, zu getragen. Es hatte nichts bewirkt. Seid mir nicht böse, aber die Enttäuschungen haben mich gelehrt, dass wir nichts erwarten können. Falls ihr wirklich interessiert seid, fragt Herrn Professor Ittel. Es geht um OP-Zeitverlängerungen, die einfach Überstunden mit sich bringen und das bei Personalmangel und hohen Krankheitsausfällen. Ich gebe auf!

Region: UKA - geschrieben am 3. February 2012, 19:10 Uhr
Email: redaktion [at] unikum-aachen [dot] de

Redaktion Unikum

Lieber Dino!
Ein ver.di-geführter Personalrat wird sich um die Dinge kümmern, die Du erwähnt hast. Denn das sind u.a. die Aufgaben einer betrieblichen Interessenvertretung.
Ein solches Projekt, das Du ansprichst, ist mir nicht bekannt. Melde dich bitte mit den Fakten- dann machen wir was. Wir wollen wissen, was vorgeht und etwas tun: mit Dir!

geschrieben am 1. February 2012, 23:39 Uhr

Dino

Einen Personalrat, der sich kümmert? Kümmert um was? Unbesetzte Stellen? Überlastungsanzeigen? Überstunden? Gesundheitsschutz? Burnout? Maßregelung von Kolleginnen und Kollegen? Ausgepowertes Personal? Gleichbehandlung? Dienstpläne? Arbeitsschutz? Träum weiter! Im ZOP wird das "Projekt Leuchturm" seit Monaten ohne Mitbestimmung des Personalrates praktiziert. Geht doch! Man muss sich nur mit dem Betriebsverfassungsgesetz den Hintern abwischen und den Personalrat in den Arsch treten, dann klappt der Laden, wie es der Vorstand will. Presse, Politik, Gewerkschaften, Aufsichtsbehörden ihhr merkt nichts oder wollt einfach nichts merken. Ob Ulla, Angela, Karl, Gregor oder Wagenbrecht alles nur Gerede. BlaaaBlaa !

Region: Aachen - geschrieben am 1. February 2012, 18:48 Uhr

Osterhase

Wollt Ihr die Füße stillhalten? Nein!
Wollt Ihr Schokolade-Weihnachtsmänner? Nein!
Wollt Ihr Ostereier? Nein!
Wollt Ihr belegte Brötchen? Nein!

Was wollt Ihr denn?
Einen Personalrat, der sich kümmert.

geschrieben am 31. January 2012, 10:19 Uhr

Jo

@Klaus
bleib cool. es ist ärgerlich, dass sich niemand um die Beschwerden von Beschäftigten ausreichend kümmert; ganz besonders im Bereich der Überlastungen. Ich möchte mich mit meiner Bewertung zurückhalten. Dennoch solltet ih, auch wenn Personalrat und Vorstand nicht reagieren, weiter euren arbeitsvertraglichen Pflichten, bei Überlastungen weiter Gefahrenanzeigen schreiben, erfüllen. Wenn ein Schadensfall eintritt und Haftungs- oder Arbeitsrechtsfragen auftreten, werden ggf. die Gerichte darüber befinden. Die wissen zwischen Pflichten und Untätigkeiten zu differenzieren. Also nicht wütend sein. Ist alles gut.

geschrieben am 30. January 2012, 22:21 Uhr

Klaus

Sehen was passiert? Überlastungsanzeigen sind genug geschrieben worden. Und was machen die Verantwortlichen (Vorstand und Personalrat)? Wir können nicht mehr. Wir haben euch mehrere Situaionen geschildert. Alles wurde bisher ausgesessen. Nur wenn es einmal zu einem großen Schaden kommen sollte, dann werdet ihr mit im Boot sitzen. Die Presse wird euch zerfetzen.

geschrieben am 30. January 2012, 22:14 Uhr

Rita

Dann kann es mit Verdi ja nur besser werden. Ich drücke euch die Daumen! Ich werde eure Seite besuchen und sehen was passiert.

Region: Aachen UKA - geschrieben am 29. January 2012, 17:52 Uhr
Email: redaktion [at] unikum-aachen [dot] de

Redakton Unikum

@Rita: Unser Personalrat besteht aus 19 Mitgliedern. Die Mehrheit hat seit 8 Jahren der "vdla im DBB" mit 13 zu 6. Das war das Votum der (wenigen) WählerInnen. Der PR-Vorsitzende (Beamter) ist im Dezember 2011 in den Ruhestand getreten. Ein Ausspruch von ihm, der mittlerweile zum geflügelten Wort geworden ist, war: "Da (als es um Privatisierung der Labore ging) halten wir erst mal die Füße still". Das ist aber leider nicht nur ein Spruch, sondern in vielen Fällen das Programm dieser "Gewerkschaft".
Wir sind guten Mutes, dass die Kolleginnen und Kollegen aufgrund ihrer Erfahrungen nun anders bewerten und bei den kommenden Wahlen im April 2012 für einen Wechsel stimmen.

Region: IGM - geschrieben am 28. January 2012, 12:09 Uhr

Rita

"Gefahrenanzeige stellen und es passiert nichts", was ist das bei euch für ein Betriebsrat?

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