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geschrieben am 7. September 2010, 17:37 Uhr

Martin

Bei Fragen zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hilft das Land NRW. Schaut einfach mal auf die Homepage:
www.arbeitsschutz.nrw.de
Die Bezirksregierung Köln
-Arbeitsschutz
Zeughausstr. 2-10
50667 Köln
Tel. 0221-1470

geschrieben am 3. August 2010, 12:21 Uhr

Die Lösung

Hallo Verdianer,
die Überlastungen im Pflegebereich sind auf Betriebsebene wohl nicht lösbar. Als Gewerkschaft solltet ihr eine Mitarbeiterversammlung organsieren, die dem Haus Lösungen unterbreitet. Euer Vorstand ist wohl auf Hilfe angewiesen.
Ladet doch einmal den Personalrat, den Vorstand, das Amt für Arbeitsschutz, den Hochschularzt, fach- und sachkundige Gewerkschaftsvertreter und den Aufsichtsrat ein und bringt die Kuh vom Eis. Das kann doch nicht so schwer sein.

geschrieben am 2. August 2010, 20:10 Uhr

Gewerkschafter

Hallo Dominik,
lass den Kopf nicht hängen. Lass Dir helfen! Auf unserer Homepage findest Du Verdi- Persdolräte und Vertrauensleute, die Dir weiterhelfen. Wenn wir hier im Haus nicht weiter kommen, dann haben wir noch viele externe gewerkschaftspolitische Möglichkeiten. Wende Dich vertrauensvoll an uns. Wir finden eine Lösung!

Region: Standar(ten)d Care - geschrieben am 30. July 2010, 16:30 Uhr

Dminik

Immer mehr sind krank und kaputt. Muß man sich krankmelden oder wird endlich mal was getan von
unseren Chefs.
Erst wenn der letzte Kollege
am Bett zusammenbricht, dann werdet ihr sehn wie wichtig ausreichend und ausgeruhtes Personal is.
Danke für das Gespräch am
Donnerstag !

geschrieben am 21. July 2010, 17:20 Uhr

Robert

Ich finde es sehr schade, das sich kaum noch jemand mit der
Arbeit identifizieren kann.
Es ist eine stetig steigende
Arbeitsverdichtung mit direkten Folgen für den Patient und auch mit Folgen
für unsere Gesundheit.
Das System ist krank und wir
haben uns davor zu schützen.

geschrieben am 17. July 2010, 10:46 Uhr

Erich

Schade Harald, dass Du uns verlässt. Flucht der Pflegekräfte kombiniert mit einer Stellenbestzungssperre
kann für die Krankenversorgung
und für das Haus nichts Gutes bedeuten. Der Vorstand mit seinem Rasenmähermanagement wirkt auch ziemlich überfordert. Hier könnte nur der Aufsichtsrat helfen. Aber will er das wirklich?

geschrieben am 17. July 2010, 10:35 Uhr

Jupp

Als Personalsratsmitglied freut es mich, dass die neue Landesregierung und Karl Schultheis ihr Wahlversprechen zügig eingelöst haben. Gestern wurde der Grundsatzantrag zur
Änderung des LPVG im Landtag eingereicht. Nach der Novellierung des LPVG dürfen wir uns wieder auf Augenhöhe mit der Dienststelle befinden. Unsere Kolleginnen und Kollegen, aber auch die Dienststelle werden von diesem dringend notwendigen Demokratisierungsprozess profitieren.

Region: Keller - geschrieben am 17. July 2010, 0:20 Uhr

Harald

Zum Abschied noch eine Personalversammlung und eine
große Erleichterung dieses
Umfeld zu verlassen. Pseudo-
sparwille, da fühlt man sich als Frontmitarbeiter
verarscht. Ich habe von meiner Trennungskultur Gebrauch gemacht und fühle mich sehr gut dabei, auch ohne Prämie !!! Und der Keller wir weiter ausbluten.
Wünsche allen Kollegen alles Gute !

Euer

Harald

geschrieben am 15. July 2010, 20:51 Uhr

Paul

Eine neue Art der Personalversammlung



Ziemlich offensichtlich wurde auf der heutigen Personalversammlung,

das etwas grundlegendes im UKA nicht stimmt. Über 10 Millionen sind

verschwunden und keiner weiß so recht wohin…



Nach einer guten, der Situation aber durchaus entsprechenden Eröffnung

durch den Personalratsvorsitzenden Herrn Lemaire, dürften wir Zeuge

werden , wie unsere Vorstandvorsitzender Herr Professor Sass versuchte

allen Mitarbeitern klar zu machen, das der Speckgürtel jetzt weg seie und

wir jetzt alle sparen müssen, was auch das Ausscheiden von Kollegen bedeuten

könne, da das UKA über 60 % Personalkosten habe.

Er lud alle Mitarbeiter indirekt zu Sparvorschlägen ein, was im Publikum

Verwunderung auslöste, da einige Kollegen schon schlechte Erfahrungen

mit Verbesserungsvorschlägen erleben dürften.

Es wurde von Professor Sass oftmals dem Personalratsvorsitzenden der

Vorwurf der Polemik unterbreitet, was wir von der Redaktion alles nicht

feststellen konnten.

Ist berechtigte Kritik, immer Polemik ? Führen solche Vorwürfe weiter ?

Führen Sparmaßnahmen die man durch die Presse erfährt, zu einer besseren

Zusammenarbeit ?

Nach dem Verlassen von Professor Sass und der Presseabteilung des UKA´s

Wurde es in kleiner Runde wesentlich konstruktiver , was auch durch die

sehr konstruktiven Beiträge durch den Dekan Prof. Noth zu verdanken war.



Der interne Stellenmarkt wurde besprochen und ziemlich eindeutig von allen

Beteiligten in der jetzigen Form für unbrauchbar erachtet, da er mehr den

Eindruck eines heimlichen Versetzungsinstrumentes erweckt, da auch der Per-

sonalrat kaum Kenntnisse über diesen Vorgang hat. Leider konnte dieser

Vorgang nicht genauer erläutert werden, da unser Personalchef ohne Rückmeldung

Einfach nicht auf der Versammlung erschienen ist, laut unseres Personalratsvorsitzenden, was wir sehr bedauern, aber nicht werten möchten.



Herr Jungheim setzte den Schlusspunkt, indem er darauf hinwies das es bald

Ein neues Landespersonalvertretungsgesetz geben wird, wo dann einige Phantasien

Des Vorstandes nicht mehr möglich seien und auch mit dem Hinweis, das jeder

Der einen fest definierten Arbeitsbereich in seinem Arbeitsvertrag eingetragen

hat, nicht versetzbar sei.



Insgesamt ein sehr interessanter Nachmittag, der zeigt das wir eine grundsätzliche

Erneuerung in der Kommunikationskultur im UKA brauchen, und das dies

Mehr umfasst, als vage Ankündigungen über eventuelle Sparmaßnahmen, wobei

die Ursache für die Schulden keiner genau weiß. Das umfasst aber auch Transparenz

und „gläserne“ Prozesse, wo jeder Mitarbeiter hinter stehen kann.

Heimlichkeiten können wir uns nicht mehr leisten und schon gar nicht wenn man

Mit einer Wahrheit konfrontiert wird ( 10 Millionen Schulden), die keiner genau

Erklären kann und wir Mitarbeiter dann zusammen strampeln sollen um den Kahn

Aus dem Dreck zu holen. Dieses durchsichtige Manöver wird bald keinem mehr

Überzeugen.

geschrieben am 14. July 2010, 22:09 Uhr

Personalversammlung

In der heutigen außerordentlichen Personalversammlung wurde deutlich, dass unsere Personalräte mehr Mitbestimmungsrechte brauchen,damit die Arbeitsbedingungen wieder menschlicher werden und das Schicksal einer Klinik ausschließlich von einem Vorstand abhängig gemacht wird. Mehr Demokratie wagen. Dies Motto ist unserem Aachener SPD-Landtagsabgeordneten, Karl Schultheis,bekannt. Er
und auch Hannelore Kraft haben vor den Landtagswahlen den Personaläten mehr Rechte versprochen. Wir werden es der Landesregierung danken!
Dass man Konflikte und Meinungsverschiedenheiten respektvoll und menschlich austragen kann, hat Professor Noth bewiesen. Solche Chefs kann man sich nur wünschen. Wir möchten dem Personalrat und die Gewerkschaften für ihr Engagement danken. Sie sind unsere Stützen, was leider viel zu wenig anerkannt wird. Macht weiter so.

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