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Willkommen bei der ver.di-Betriebsgruppe am UKA!
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Leserbrief zum Parkkonzept |
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, 04. Februar 2012 17:18 |
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Folgender Leserbrief erreichte die Redaktion zum Artikel »Klinikum: 360 neue Parkplätze« in den »Aachener Nachrichten« vom 4.2.2012: "Der Vorstand des UKA hält Wort. Alles schön transparent. Die Mitarbeiter werden in einer Email informiert, Presse und Rundfunk berichten. Den Preis für das tolle »Mobilitätskonzept« hat man auch schon bekommen. Jetzt wird gerodet und es werden Fakten geschaffen. In der Zeitung ist die neue Parkplatzeinteilung schon abgedruckt. Da gibt es nur ein ganz kleines Problem: Der Personalrat müsste der Verlegung des Frauenparkplatzes zustimmen. Und das hat er bisher nicht. Muss er aber. Steht im Gesetz. Warum hat er nicht zugestimmt? Weil es offene Fragen gibt, auf die es seit Monaten keine Antworten vom Vorstand gibt. Der muss die aber beantworten. Auch Gesetz. Es fehlen auch noch viele Informationen, die vor einer Zustimmung des PR vorliegen müssen. Die bekommt der Personalrat nicht. Sie ahnen es: steht im Gesetz. Das alles kümmert die Herren des Vorstands nicht. Legal, illegal, sch... Man schafft Fakten und baut damit Druck auf. Und schliesslich darf ab März nicht mehr gefällt werden; da wurde wohl die Zeit knapp. Kompliment, gute Taktik. Sollte sich nun der Personalrat als Quertreiber in die Öffentlichkeit stellen? Das ist bei diesem PR nicht zu erwarten. Mit dem (Alternativ-) Vorschlag des Personalrates wollte man sich übrigens nicht beschäftigen. Zur Kenntnis genommen und weg damit. Andere Kliniken werben übrigens mittlerweile mit übertariflicher Bezahlung und Dienstwagen, um Personal zu bekommen; das UKA führt Parkgebühren für Mitarbeiter ein. Bravo!" |
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Aktualisiert ( Samstag, 04. Februar 2012 17:23 )
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 18. Januar 2012 17:21 |
 In gut drei Monaten ist es soweit: Der Personalrat der nichtwissenschaftlichen MitarbeiterInnen des UKA wird neu gewählt. Der Countdown-Zähler auf unserer Webseite bis zur nächsten Wahl läuft ja bereits seit nun fast vier Jahren runter. Vor vier Jahren hat es bei den ver.di-KandidatInnen einen Umbruch gegeben. Es waren einige hinzugekommen, die den Sprung ins kalte Wasser gewagt haben. Wir haben an Schulungen zum LPVG, Tarif- und Arbeitsrecht teilgenommen und vor allem durch die vielen Kontakte zu Euch/Ihnen, den Beschäftigten viele Erfahrungen sammeln dürfen. Dies betraf die vielen großen und kleinen Probleme, bei denen wir um Hilfestellung gebeten wurden. Nun ist unsere Truppe Woche für Woche im Personalratsgremium, bei Erörterungen und Einigungsstellensitzungen, Vierteljahresgesprächen mit dem Vorstand, bei Anhörungen, BEM-Verfahren und den vielen kleinen Schwierigkeiten des Berufsalltags aktiv. Ganz besondere Ereignisse waren die zunächst erfolgreiche Verhinderung der Laborprivatisierung, ohne die es durch den praktizierten Widerstand das nun gute Ergebnis sicherlich nicht gegeben hätte und die Aktionen gegen die »flexiblen Arbeitszeiten« auf den Intensivstationen, die wir gerne begleitet haben. Wer nun von uns einen klassischen Wahlkampf erwartet, wird vielleicht enttäuscht werden. Es mag den einen oder anderen Kugelschreiber geben, aber wir sehen den Sinn von Personalratsarbeit bzw. um gewählt zu werden nicht im Verteilen von Geschenken, sondern in praktischer Interessenvertretung. Die Mitgliedsbeiträge unserer Mitglieder setzen wir lieber für andere Dinge ein, die viel wichtiger sind. Bildungsarbeit oder Interessenvertretungspolitik kostet Geld und mag zunächst weniger attraktiv erscheinen als Schokolade, Brötchen und irgendwelche Gimmicks. Aber das ist unsere Überzeugung und letztlich habt Ihr/ haben Sie die Wahl! |
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Aktualisiert ( Donnerstag, 19. Januar 2012 02:55 )
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 18. Januar 2012 18:11 |
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Soziale Berufe und ver.di gehören zusammen Wir arbeiten gerne im Gesundheits- und Sozialwesen. Wir wollen in einer sozialen Gesellschaft leben und unseren Teil dazu beitragen. Dass der Mensch Mittelpunkt unseres Handelns ist, ist bei uns keine leere Floskel. In der ver.di-Grundsatzerklärung heißt es „Solidarität wächst aus der Fähigkeit des Menschen zur Anteilnahme am Schicksal des anderen und aus Mitgefühl. Sie gründet auf der Bereitschaft, für sich und für andere Verantwortung zu übernehmen. Sie ist die unverzichtbare Grundlage des Sozialstaates.“ Arbeiten im Gesundheits- und Sozialwesen und Mitglied bei ver.di zu sein gehört also zusammen – eigentlich. Unbescheidene Ziele für eine gerechtere Gesellschaft und Gute Arbeit Wer erst einmal anfängt, der Fantasie »unbescheiden« freien Lauf zu lassen, kommt zu überzeugenden Forderungen: Ausreichend viel Personal, ein funktionierender Sozialstaat, Zeit für Menschen, gute Einkommen, großer Einfluss auf das Gesundheitswesen, unbeschwert freie Zeit für sich, die Familie und Freunde, große Entscheidungsspielräume bei der Arbeit. Wir wollen mit unseren Idealen und Aktionen andere anstecken. Wir wollen uns vermehren und uns ausbreiten. I sozial+unbescheiden I: Helfende Berufe und ver.di, das gehört zusammen.  |
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Aktualisiert ( Mittwoch, 18. Januar 2012 18:32 )
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Vergütung Weihnachten und Neujahr 2011/2012 |
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 27. Dezember 2011 12:49 |
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Arbeitszeit am 24.12. und 31.12.2011 Nach dem TV-L sind der 24.12. (Heiligabend) und der 31.12. (Silvester) arbeitsfrei. In diesem Jahr fallen diese Tage jeweils auf einen Samstag. Daher werden die Beschäftigten, die regelmäßig nur von Montag bis Freitag arbeiten, von diesen Tagen bei der Arbeitszeitberechnung nichts merken. Aber es gibt in einem Krankenhaus, wie bei uns im UKA, viele Bereiche, in denen auch am Samstag dienstplanmäßig gearbeitet werden muss. Daher gibt es nach dem TV-L für die betroffenen KollegInnen entsprechende Ausgleichsregeln. Die Beschäftigten, die eigentlich arbeiten müssten, aber nicht gebraucht werden, werden unter Bezahlung die ganzen Tage freigestellt. Die zu leistende Arbeitszeit der jeweiligen Woche vermindert sich um die dienstplanmäßig ausfallenden Stunden. Können Beschäftigte aus betrieblichen/dienstlichen Gründen nicht freigestellt werden, erhalten sie für die Arbeit in der Zeit von 6 Uhr bis 24 Uhr je Stunde einen Zuschlag von 35 % des Stundenentgelts. Daneben ist für die gesamte Arbeitszeit (von 0 Uhr bis 24 Uhr) an diesen Tagen innerhalb von 3 Monaten ein entsprechender Freizeitausgleich zu gewähren. Eine Auszahlung der Stunden ist nach dem Tarifvertrag nicht vorgesehen. Auch die KollegInnen, die nach einem Schichtplan auch an Samstagen arbeiten, aber an diesen Tagen (24.12., 31.12.) dienstplanmäßig frei haben, erhalten einen Freizeitausgleich. Für sie verringert sich die wöchentliche Arbeitszeit um ein Fünftel der arbeitsvertraglich vereinbarten Arbeitszeit. Bitte achten Sie darauf, dass Ihnen diese Zeit gutgeschrieben wird. Weihnachtsfeiertage und Neujahr Dieses Jahr liegen diese Feiertage sehr »arbeitgeberfreundlich« am Wochenende. Beschäftigte, die von Montag bis Freitag arbeiten, haben daher nur am 26.12.11 zusätzlich frei. Für die Feiertage gelten in den Schichtbereichen folgende Regelungen: Diese Tage sind arbeitsfrei. Sofern aus dienstlichen/ betrieblichen Gründen gearbeitet werden muss, erhalten die Betroffenen pro Stunde von 0 Uhr bis 24 Uhr einen Zuschlag von 35% der Stundenvergütung. Daneben erhalten sie bis zum Ende des dritten Kalendermonats, möglichst aber schon bis zum Ende des nächsten Kalendermonats, entsprechenden Freizeitausgleich für die Arbeit am 1.und 2. Weihnachtsfeiertag und Neujahr. Dies gilt unabhängig von den üblichen freien Tagen. Die zu leistende Arbeitszeit innerhalb der Dienstplanperiode reduziert sich entsprechend. Kann ein Freizeitausgleich nicht gewährt werden, wird für die Stunden zusätzlich zum Zuschlag die Stundenvergütung bezahlt. KollegInnen, die dienstplanmäßig am 26.12. frei haben, erhalten zusätzlich eine Zeitgutschrift von einem Fünftel ihrer arbeitsvertraglichen Arbeitszeit. |
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Aktualisiert ( Dienstag, 27. Dezember 2011 18:03 )
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 13. Dezember 2011 20:29 |
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Ab und zu, immer wieder mal und zuletzt häufiger werden wir von Kolleginnen und Kollegen gefragt, was denn mit dem Personalrat los sei. Der Personalrat sei nicht zu erreichen. Niemand gehe ans Telefon. Dabei sei das doch gerade dringend und müsse eigentlich recht schnell gehen. Sei es als Begleitung zu Gesprächen, Rechtsauskünften oder Überstundenanordnungen und anderen Dinge, die schnell und kurzfristig mit der Dienststelle bzw. Vorgesetzten zu klären sind. Die ver.di-Gruppe im Personalrat, die bekanntermassen aus sechs nicht freigestellten Personen besteht, kann dazu folgendes sagen: Es gibt einen Personalrat aus 19 Mitgliedern. 13 gehören der vdla an, von denen sechs freigestellt sind (wegen Teilzeit sieben Personen). Sollten die freigestellten PR-Mitglieder nicht erreichbar sein, könnt Ihr selbstverständlich auch die KollegInnen von ver.di ansprechen. Wir werden dann unser Möglichstes tun und an die entsprechenden Stellen weitervermitteln. Mit kollegialen Grüßen Eure ver.di-Personalräte | Andreas Joisten | 88630 |
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| NOTA | | Thomas von Thenen | 88422 |
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| PS 05 | | Britta Schiffer | 35819 | | Ergotherapie | | Susanne Quade | 80361 |
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| Kasse | | Dieter Heinen | 80082 | | Lager | | Heinrich Urban | 88375 | | IT | | Josef Jansen | 89457 | | Brandmeldetechnik | | Achim Heer | 36769 |
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| Stromversorgung |
Weitere Kontaktdaten findet Ihr unter »Über uns« Und bei allen anderen Fragen, Wünschen, Anregungen, Beschwerden oder Ideen erreicht Ihr uns wie immer unter:
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Aktualisiert ( Samstag, 04. Februar 2012 15:57 )
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