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Das Leben ist keine Tombola PDF Drucken E-Mail
Flugblätter - Flugblätter der Betriebsgruppe

Das Leben und die Arbeitswelt sind keine Tombola.

•3 ½ Jahre kaum Präsenz

•3 ½ Jahre ein Berg unbeantworteter Fragen

•3 ½ Jahre kontinuierlich schlechtere Arbeitsbedingungen

Auf über 30 Flugblättern hat die ver.di-Betriebsgruppe darauf hingewiesen und auch Lösungsvorschläge konstruktiv dargestellt. ver.di ist seit 2 Jahren mit einer eigenen Webseite online, bei der JedeR mitmachen und sich aktiv austauschen kann. Die ver.di-Betriebszeitung für Beschäftigte des UKA erscheint regelmässig in einer Auflage von 1500 Stück und kann, wenn vergriffen, im Internet gelesen werden. Beim »Blick über den Tellerrand« arbeiten wir mit erfahrenen und kompetenten ver.di-Personalräten, dem »Sechserpakt«, aus den anderen Kliniken im Land eng zusammen. Dies alles machen wir nach der Arbeit, in unserer Freizeit.
Die ver.di-Minderheit hat im Personalrat oft auf Missstände im Betrieb aufmerksam gemacht und Ideen zur Verbesserung der Situation unterbreitet - leider ohne Reaktion der VdLA-Fraktion.
Vor allem Teil 3 unserer Flugblattreihe hat die vermeintliche Arbeitsplatzsicherheit, die der noch amtierende PR-Vorsitzende im Alleingang ausgehandelt haben will, ausführlich dargestellt.
Das Treffen mit unserer Gesundheitsministerin Ulla Schmidt fand ebenfalls im Geheimen nur mit dem Personalratsvorstand statt; ver.di-Personalräte waren weder erwünscht noch wurden sie über das Treffen informiert.
Die Personalratsarbeit von sechs freigestellten VdLA-Personalräten bezahlt der Arbeitgeber - dabei sollte mehr herauskommen!

Mit solch einer Arbeit wie in den letzten Jahren kann man nicht einverstanden sein!
Scheinsicherheiten wird es mit uns nicht geben.
Mit uns keine halben Sachen!


Arbeitsplatzsicherheit und vernünftige Arbeitsbedingungen kann man nicht auf der Tombola erwerben, sondern nur durch eine starke Gewerkschaft ver.di !

DAS GEHT BESSER!

MIT ver.di!

LISTE 2

 

Eine Veröffentlichung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Bezirk Aachen/Düren/Erft | Harscampstraße 20 | 52062 Aachen | Eigendruck
V.i.S.d.P.: Stefan Jungheim | Gewerkschaftssekretär |gedruckt auf Tauro Offset | holzfrei | 100% chlorfrei gebleicht

www.unikum-aachen.de

 

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Personalratswahl 2012 ;-)

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7. September 2010, 08:41
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30. May 2012, 14:00
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newsflash

auf ein Wort...

Wieder erreichte die Redaktion ein anonymes Schreiben, ähnlich wie kurz nach der Personalversammlung im November 2009. Dieses erschütternde Schreiben einer "enttäuschen Kollegin" haben wir veröffentlicht. Wir möchten an dieser Stelle folgendes dazu klarstellen und erläutern:

Wir haben bereits in verschiedenen Artilkeln dargestellt, welches Selbstverständnis wir haben. Wir, Mitglieder der Gewerkschaft ver.di,  verstehen uns als solidarische Gemeinschaft, die bestrebt ist, unsere Arbeitswelt so zu gestalten, dass wir von unserer Arbeit leben können und nicht durch die Arbeit krank werden. Dazu gehört auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und unser Recht auf eine geregelte und planbare Freizeit. Ungerechtigkeiten oder Gesetzesverstöße kritisieren wir und gehen dagegen vor. Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe an. Wir gestalten unser Arbeitsumfeld und schließen mit den Arbeitgebern Tarifverträge ab. Nötigenfalls streiken wir auch für unsere Tarifforderungen, wenn die Verhandlungen scheitern. Wir sind solidarisch mit Kollegen anderer Betriebe im Gesundheitswesen, in anderen Branchen und in der Region Aachen, aber auch darüber hinaus. Wir mischen uns immer da ein, wo die berechtigten Interessen der Arbeitnehmer nicht beachtet werden, wo Kollegen unterschiedlich behandelt oder benachteiligt werden. "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" ist ein immer noch aktuelles Motto unserer ehrenamtlichen Arbeit. Wir rufen Kolleginnen und Kollegen auf, sich uns anzuschließen und Mitglied bei ver.di zu werden, weil wir überzeugt sind, dass gemeinsam mehr erreicht werden kann. Wir weisen immer wieder auch darauf hin, dass jede/r einzelne durch die Mitgliedschaft bei ver.di Schutz in rechtlichen Belangen erwirbt und das Fachwissen vieler Experten in allen Fragen des Arbeitslebens in Anspruch nehmen kann. Wir sagen auch immer offen, dass ver.di "teurer" ist als andere Organisationen, die vermeintlich das gleiche anbieten, aber dass Qualität auch natürlich nicht umsonst sein kann. Wer einmal Rechtsschutz z.B. bei einer Abmahnung oder Kündigung benötigt hat, weiss worum es geht und was der Unterschied ist, ob es z.B. einen Sekretär oder Rechtsanwalt vor Ort gibt oder ob man durch die Lande telefonieren muss. Unser Hilfsangebot ist auch nicht an eine Mitgliedschaft gebunden. Wir unterstützen alle KollegInnen, die aktiv ein bestehendes Problem beseitigen wollen oder etwas verändern wollen. Wir beraten gerne und stellen auch gerne unsere Infrastruktur und know-how zur Verfügung. Jetzt also endlich zu dem sehr beachtenswerten Schreiben:

Wir wissen, dass viele KollegInnen Angst haben, sich öffentlich zu äußern. Sie befürchten Nachteile oder Konsequenzen der Stationsleitung, der PDL oder sogar Ärger mit den eigenen Kollegen, wenn sie Mißstände beim Namen nennen. Wer Gesetzesverstöße, Verhalten von Vorgesetzten, Gefährdungen von Patienten o.ä. ver.di mitteilt, kann sich immer sicher sein, dass diese Informationen vertraulich behandelt werden. Der Brief an uns beschäftigt sich u.a. mit mangelhaften Führungsstrukturen im UKA, dem Niedergang der Pflegequalität, beklagt eine Entsolidarisierung unter den Kollegen, beschreibt die schlechte Behandlung der Kollegen durch die PDL. Was in dem offenen Brief beschrieben wird, müßte dringendst verändert werden. Dazu brauchen wir Mitstreiter. Daher rufen wir den/ die Verfasser/ in auch diesmal auf, sich bei uns zu melden und mit uns gemeinsam die Probleme anzugehen. Das geht natürlich auch, ohne öffentlich in Erscheinung zu treten. Aber wir wollen nicht weiter stellvertretend für Andere, die wir nicht kennen,  Probleme lösen. Zusammen können wir viel erreichen! 

Interessant

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